entre.fem15 Podiumsdiskussion Kathrin-Franck.de
Social Business

Entre.Fem – das war 107% Inspiration!

Letzten Donnerstag fand in Berlin die zweite Entre.Fem statt. Eine Konferenz für Gründerinnen. Genauer gesagt für „junge Gründerinnen“. Die Agenda war spannend genug, um auch als „älteres Eisen“ hinzugehen. Und ich wurde nicht enttäuscht worden:

107 % Inspiration

Inspiration pur - gepaart mit großartigen Menschen und einer sehr lebhaft-interessanten Podiumsdiskussion haben mir einen Vormittag voller neuer Ideen beschert. Mit Blickwinkeln, die ich so spannend finde, dass ich sie hier zusammengefasst habe.
Social-Media-Allergie kathrin-franck.de
Kolumne

Haben Sie auch eine Social-Media-Allergie?

"Wenn ich >Social Media< höre, krieg ich Luftnot"
sagte mir gestern ein Kunde am Telefon. Mir blieb auch die Luft weg. Nein, nicht weil mich die Aussage schockierte. Ich höre sie regelmäßig. Mir blieb die Luft weg, weil der Satz von mir hätte sein können. Jedenfalls vor drei Jahren.

Wie stehts um Ihre Allergie?

Ich selbst bin "sozialer Spätzünder". Mindestens. Leicht allergisch. Hyposensibilisiert über die letzten 3 Jahre.
Social Media

3 Social-Media-Tools, die man im Vertrieb braucht

Die Kollegen im Marketing sind mit vollem Eifer dabei, die Unternehmens-Messages und Event-Updates über Xing, Facebook oder Twitter in die Welt zu tragen. Professionell gestaltet, generieren sie damit Traffic auf der Webseite und Leads für ihre Vertriebs-Kollegen. Und dann? Nutzt die Vertriebsmannschaft seine Möglichkeiten, Social Media für die eigene Sales-Pipeline sinnvoll zu nutzen? Vielleicht. Eventuell. Oder lieber nicht. Schwer zu glauben, aber gerade das Vertriebsteam würde von Social Media greifbar profitieren: engere Kundenbeziehungen, mehr Einblicke ins Kundengeschäft und in die eigene Branche. Und damit kürzere Sell-Cycles, mehr Abschlüsse, weniger Zeitverschwendung auf Projekte, die gar nicht gewonnen werden können. Wie sich die aktive Social-Media-Nutzung auf die Vertriebserfolge auswirkt, hat Mark Eidelman in diesem Beitrag gut zusammengefasst.
Mit professioneller Social-Media-Nutzung gewinnst du Zeit und tiefes Kundenverständnis.
Tutorial

Wozu braucht man Twitter-Listen im Vertrieb?

Customer Insights über Twitter-Listen Twitter ist ein wunderbares Werkzeug, um im Vertriebsalltag mit wenig Aufwand über Kunden, Branche oder Mitbewerber zu recherchieren. Die größte Herausforderung dabei ist vermutlich, den Überblick zu behalten und die "richtigen" News zu finden. Und zwar ohne endlos viel Zeit in die Suche zu…
Hootsuite für Xing nutzen
Social Media

Hootsuite Tutorial für Einsteiger #4 – Xing, YouTube und weitere Apps integrieren

Hootsuite für Xing nutzen? Wie soll das gehen? Wer seine Hootsuite einrichtet, sieht im ersten Moment nur diese 5 Netzwerke zum Einbinden:
  • Facebook (Profil oder Seite)
  • Google Plus (Seite)
  • LinkedIn
  • Instagram
  • Wordpress
Aber was ist mit den anderen Netzwerken? Social Media ist ja weitaus mehr, als diese fünf. Wer also darüber hinaus andere Netzwerke einbinden möchte, der ist mit dem Blick in das App-Verszeichnis gut beraten. Ich selbst finde für uns hier in Deutschland insbesondere auch Xing ein Netzwerk, dass man sehr gut für sein eigenes Business nutzen kann (und sollte). Am Beispiel von Xing und YouTube zeige ich euch in diesem Video, wie es funktioniert und was es euch bringt:     Was bringt euch das? Ihr seht in eurem Social-Media-Dashboard auch zu weiteren Netzwerken wie Xing oder YouTube was "los" ist. Konkret seht ihr so Statusupdates aus eurem Netzwerk (Xing) und das, was ihr selbst schreibt. YouTube zeigt auf einen Blick, was sich in eurem eigenen YouTube-Kanal getan hat und fasst die neuen Videos der von euch abonnierten Kanäle in eine eigene Spalte zusammen. Für den "schnellen Blick" ist es in jedem Fall sehr hilfreich, Hootsuite genau um die Netzerke zu ergänzen, die für dich in deinem Alltag relevant sind. Ob du dann die Hootsuite nutzt um selbst aktiv zu werden, oder dafür nach Xing und Co. wechselt überlass ich ganz deiner persönlichen Vorliebe. Technisch möglich wäre beides. Das ist der vierte Teil der Tutorial-Reihe für Hootsuite-Einsteiger. In diesem Video-Tutorial sehen wir uns an, wie Erweiterungen (Apps) die Kernfunktionen der Hootsuite sinnvoll erweitern:
Social Media Management mit Hootsuite
Social Business

Hootsuite Tutorial für Einsteiger #3 – Mitlesen, Reagieren, Veröffentlichen eigener Beiträge

Social-Media-Management ist etwas, was jeder meiner Kunden anders versteht. Aber letztlich dreht es sich immer um diese Frage: "Kathrin, Wie soll ich diesen ganzen Social-Media-Kram unter einen Hut bringen?" Und wenn wir ganz ehrlich sind: unendlich viel Zeit hat niemand von uns. Egal ob Solopreneur, Marketing-Manager oder Social-Media-Chef-vom-Dienst. Über kurz oder lang kommen wir alle an den Punkt, ein Tool für unsere Arbeit zu nutzen um zwei Dinge zu erreichen:
  • weniger Zeit für das, was zum Social-Media-Alltag gehört
  • mehr ÜBerblick über das, was unsere Mitbewerber, Konkurrenten und Vorbilder machen.
Hootusite ist eine wunderbare Möglichkeit um in eben dieses Thema einzusteigen. Wer einen kleinen Einblick haben möchte, wie einfach und unkompliziert sich das Social-Media-Management damit gestalten lässt, der schaut sich einfach dieses kleine Tutorial an:   Dieses Video ist der dritte Teil der Tutorial-Reihe für Hootsuite-Einsteiger. Es dreht sich um essentielle Alltags-Funktionen in der Hootsuite. Darin sehen wir, wie die Hootsuite als zentrales Dashboard im (Arbeits-)Alltag genutzt werden kann. Ich gehe dabei insbesondere auf die 3 Kernfunktionen ein, die jeder kennen sollte:
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Hootsuite Tutorial für Einsteiger #2 – Hootsuite auf Deutsch nutzen

Hast du nach Teil 1 bereits einen Hootsuite Account angelegt? Dann schlage ich vor, die Benutzeroberfläche der Hootsuite auf Deutsch einzurichten. Ich weiß, du bist Profi mit englischen Oberflächen - aber trotzdem: es ist einfacher so. Das Umstellen geht sehr einfach, schau hier:   ********************************************************…
Social Media

Hootsuite Tutorial für Einsteiger #1 – Account anlegen Netzwerke hinzufügen

Was macht man eigentlich, wenn aus dem "einen" Social-Media-Auftritt im Laufe der Zeit drei, vier oder fünf werden? Und was, menn man "nebenbei" auch noch etwas anderes zu tun hat als Twitter, Facebook und Co.? Bevor man eine Vollzeit-Stelle nur für Social Media besetzt, lohnt sich der Blick auf sinnvolle Tools und Vorgehensweisen. Wer sich auf die Suche nach einem Social-Media-Dashboard macht, stolpert über kurz oder lang über die "Hootsuite". Wie du Hootsuite als Social-Media-Dashobard nutzen kannst, zeig ich dir in diesem und den folgenden Video-Anleitungen. Das Ziel dahinter ist trivial: Zeit und Nerven zu sparen und mehr zu erreichen. Ein übersichtliches Dashboard für alle Social-Media-Kanäle kann jeder kinderleicht erstellen. In diesem Video zeige ich, wie so ein Dashboard mit der Hootsuite in wenigen Minuten startbereit ist. Teil 1: Basis-Einrichtung mit: 
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IBM-Studie: Generation Y ist doch gar nicht so anders im Job

IBM hat vor ein paar Tagen eine interessante Studie zur Generation Y im Berufsleben veröffentlicht und räumt darin mit einigen Vorurteilen auf. Befragt wurden ca. 1700 Personen ab 21 Jahren mit Berufsabschluss, die in Unternehmen unterschiedlichster Größe arbeiten. Damit wurde also nicht nur die Generation Y befragt, sondern auch ein Vergleich zur Generation X und den Baby Boomers gezogen. Die englischsprachige Originalstudie ist hier zu finden. Im Folgenden eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse:
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Hilfe, (m)ein B2B-Entscheider aus der Generation Y

Die Jugend der heiß diskutierten Generation Y ist vorbei und sie sind angekommen, in Büros und Führungsetagen Deutschlands. Sie stehen mitten im Berufsleben und besetzten damit auch zunehmend Entscheider-Rollen bei meinen Kunden. Wie diese Generation die Arbeitswelt verändern wird (bzw. soll) ist in diesem Blogartikel sehr schön zusammengefasst. Für mich ist es damit auch Zeit zu überlegen, welche Auswirkungen die Lebenseinstellung dieser Generation auf althergebrachte Vertriebszyklen und -praktiken hat. Wenn die Generation Y nun Entscheider, IT-Leiter oder Einkäufer auf Kundenseite ist, muss ich vertrieblich umdenken? Gespächsinhalte anpassen? Vertriebszyklen neu definieren? Dustin Grosse hat zu diesem Thema hier einen lesenswerten Beitrag geschrieben, den ich zusammenfassen und ergänzen möchte: